1 ½ Weeks of Moments
Jethro
Tull & Lucia Micarelli – Live in the UK March 2006
(von
Whistling Catfish)
Nach den unzähligen “Best
Of” Touren der letzten Jahre, spielten Jethro Tull in diesem Jahr in ihrer
Heimat seit langer Zeit mal wieder eine Tournee, die unter einem anderen Motto
stand! Nun gut, ich gebe zu, daß der Untertitel „The Aqualung Tour“ nicht
gerade vor Innovationsfreude und Neuerung strotzt, zumal die 2005er Europatour
z. T. bereits nahezu die komplette „Aqualung“ in der Setlist enthielt,
dennoch freute ich mich auf die Tour, zumal fast die komplette Tour bereits
viele Wochen im Voraus ausverkauft war. Insofern haben die Verantwortlichen mit
der Titelwahl für diese Tour mal wieder alles richtig gemacht.
Ursprünglich hatte ich mit
meiner Frau eine Woche Englandaufenthalt geplant, die gekrönt werden sollte,
durch die beiden Gigs im Londoner Shepherds Bush Empire. Wir verbrachten zunächst
einige Tage bei guten Freunden in Windsor um dann am Mittwoch, den 8. März nach
London, unserer Heimat von der Heimat, zu fahren, um auch dort noch einige Tage
vor den Gigs zu verbringen.
Wenige Wochen bevor wir
jedoch in Richtung England aufbrachen, bekam ich von einigen freundlichen
Menschen die Chance, weitere Konzerte der Band in Basingstoke und Brighton zu
erleben (vielen, vielen Dank an Euch! Ihr wisst wer gemeint ist….).
Also habe ich
kurzentschlossen meinen Urlaub um zwei Tage verlängert, meinen Flug umgebucht
und somit stand „meiner 2006er Tour“ nichts mehr im Wege und voller
Vorfreude auf 4 Gigs meiner Lieblingsband konnten wir uns auf den Weg machen.
London,
10.03.2006 Shepherds Bush Empire
Nach wirklich schönen Tagen
in Windsor und London sollte es dann am Freitag endlich losgehen! Gegen 15:00
Uhr begaben meine tapfere Frau Nicole und ich uns zum Shepherds Bush Empire, um
uns dort vor der Location mit Herrn Dr. Nauber, nebst seiner charmanten Tochter
Anne zu treffen. Wenige Minuten später stieß dann auch Michael Veith zu uns,
der ja sozusagen zum Inventar eines jeden europäischen Tull Konzertes zu gehören
scheint. Der Gute hat sich mal wieder die ganze Tour gegeben – und ich beneide
ihn ein wenig darum, doch dazu später mehr…..
Aufgrund der doch extrem
niedrigen Temperaturen an diesem Freitagnachmittag zogen Nicole und ich es vor,
den Rest des Nachmittages lieber in dem benachbarten „Irish Pub“ zu
verbringen anstatt vor der Halle auf den „alten Mann und seine Crew zu
warten!“ Wenig später kamen dann auch die durchgefrorenen Michael’s, Anne
und auch der Rest der Nauber Familie in die warme Gastlichkeit des Pubs, der in
der zwischenzeit überaus gut gefüllt war mit Tull Fans, aus aller Herren Länder.
Ich habe ja schoneinmal an anderer Stelle geschrieben, dass ein Tull Konzert für
mich in den letzten Jahren auch immer zu einem gewissen Grade ein „sozialer
Event“ ist und auch hier hatten wir wunderbare „pre-show“ Stunden mit viel
Fachsimpelei, einigen Drinks und jeder Menge Spaß.
Doch pünktlich um 19.00 Uhr
wurde es dann ernst und wir begaben uns in das „Empire“ und dort zunächst
mal an die Bar! Wie auch nicht anders zu erwarten, trafen wir dort unsere
Freunde aus den „A New Day Towers“ in Form von Dave Rees und Martin Webb!
Nachdem ich den beiden meine Frau vorgestellt hatte bemerkte Martin Webb zu ihr:
„Wherever I go in Europe it seems to be that your husband is already there……!“
Ich bin mir nicht sicher, ob
ich das als Kompliment werten darf…….lach!
Wir hatten für diesen Abend
Karten in der 4. Reihe, mit exzellentem Blick auf die Bühne und so begaben wir
uns ca. 10 Minuten vor „show time“ zu unseren Plätzen.
Das Bühnensetup versprach
schon im Vorfeld einen besonderen Abend, stand doch neben Doane’s massiven
Drumset inclusive der mittlerweile bekannten „Duschkabine“ noch ein
weiteres, kleines Drumkit am rechten Bühnenrand.
Pünktlich um 19.30 verlosch
dann die Saalbeleuchtung und was nun folgen sollte, übertraf meine Erwartungen
völlig!
Der Spot ging an und auf der
Bühne eröffnete Ian den Abend mit „Life’s a long song“. Mit Fortschritt
des Songs betraten dann auch die anderen Jungs nach und nach die Bühne und ich hätte mir im Traum
nicht vorstellen können, dass ein akustischer, ruhiger Song wie dieser, den
perfekten und logischsten Opener eines Tullkonzertes darstellen könnte – aber
genau dies war der Fall! Auf dem Papier sieht das vielleicht ein wenig merkwürdig
aus, wer es jedoch erlebt hat, wird mir hier zustimmen.
Weiter ging es mit „Skating
Away“, „Living In The Past (acoustic version)“, „Slipstream“, „Up To
Me“ bevor Ian die umstrittene Lucia Micarelli ankündigte, mit der die Band
dann eine umwerfende Version von
„Griminelli’s Lament“ zum Vortrage brachte.
Zu diesem Zeitpunkt war mit
klar, dass dieser und die folgenden Abende ganz besondere werden sollten. Die
Entscheidung den Schwerpunkt zunächst auf die akustischen Nummern zu legen
korrespondierte wunderbar mit der Theateratmosphäre der gewählten Venues und
das Publikum lauschte andächtig dem hochklassigen Vortrag dieser Ausnahmeband.
Die Platzierung des
„kleinen“ Drumkits am Bühnenrand erzeugte eine Intimität zwischen den
Musikern untereinander, die ich im Jethro Tull Zusammenhang selten zuvor erlebt
habe. Jedem der fünf Herren war die Freude am Beruf und der Spaß an der
Performance deutlich anzumerken.
Lucia fügte sich bei „Griminelli’s
Lament“ wunderbar in das Gesamtgefüge ein und übernahm hier die zweite Flötenstimme
der Albumversion auf der Violine. Wunderschön!
Danach bekam Lucia dann
ihren Soloslot „Sibelius’ Violin Concerto“, welches sie ja bereits auf der
Orchestertour im vergangenen Jahr in Amsterdam spielte. Dieses Stück ist nicht
so ganz meine Tasse Tee, jedoch gefiel es mir hier deutlich besser als im
vergangenen Jahr in den Niederlanden – was nicht zuletzt an der zwar spärlichen,
aber überaus wirkungsvollen Bühnenbeleuchtung gelegen haben mag.
Weiter ging es mit einer
wunderbaren Rendition von „Wondrin’ Aloud“. Danach passierte etwas, womit
ich nun so gar nicht gerechnet hatte. Ian kündigte das berüchtigte „Moz’Art
Medley“ an. Diese Tatsache an sich überraschte mich noch nicht – aber das
diese Nummer im Jethro Tull Arrangement derart gut funktioniert, hätte ich nun
wirklich nicht erwartet. Wer meine Kritik zu der Orchestershow gelesen hat wird
sich erinnern, dass ich es seinerzeit als absolut störend empfand, dass der
Fluss von JT Musik derart oft unterbrochen war – doch diesmal fügte sich
alles zum Guten. Das Medley hat mit der Band deutlich mehr „punch“ und Druck
als in der bekannten Orchesterversion und das Stück fügte sich nahtlos in den
bisherigen, tollen Abend ein.
Ian kündigte zwischendurch
dann auch offiziell an, dass es sich um ein Konzert in zwei Hälften handeln
wird, wobei der Schwerpunkt der ersten Hälfte auf akustischer Musik liegen soll
(…..mittlerweile hatten wir das allerdings auch schon so begriffen….. ;-) während
in der zweiten Hälfte Musik vorgetragen werden sollte, die unsere Ohren bluten
lassen wird!
Doch noch war es nicht
soweit. Es folgten „Cheap Day Return/Mother Goose“, das wunderbare
“She’s like the swallow” von Lucia’s Album “Music from a farther room”
(see review elsewhere) und das obligatorische “Bouree”, wofür Doane dann
hinter seinem mächtigen Drumkit Platz nahm, und dem Jonathan ein neues Bass-
Solo beisteuerte. Wobei ich
hier als alter Traditionalist sagen muss, das mir das klassische Solo besser gefällt.
Danach war Pause und ich,
meine Frau und der überwiegende Teil der knapp 1300 Anwesenden in dem
ausverkauften Theater waren begeistert.
Nun sollte also der „Rock’n’Roll“-Part
folgen. Doch wieder kam zunächst mal alles anders.
Lucia betrat allein die Bühne
und begann ihr „Nocturne“, begleitet von Giddings’ Piano, vorzutragen
welches dann allerdings völlig überraschend in eine kurze Version von Queens
„Bohemian Rhapsody“ überging, wozu dann der Rest der Band einstieg. Genial
die Reaktionen des Publikums. Von ungläubigen Staunen über überraschtes Gelächter.
Und während all dieser Zeit – die das anwesende Publikum natürlich bis zu
einem gewissen Grade auf eine Geduldsprobe stellte, verlor sich niemals die
Spannung und Tull und Miss Micarelli hatten das Auditorium zu jeder Zeit fest im
Griff.
Doch damit noch nicht genug
der Überraschungen und mutigen Experimente. Direkt im Anschluß erklärte Ian
dem Publikum Lucia’s Vorliebe für alte Männer und klassische Rockmusik der
70er Jahre, um danach in eine Höllenversion von Led Zeppelin’s „Kashmir“
einzusteigen. Und was war das für eine Version. Doane malträtierte seine Felle
mit mächtiger Wucht, Jon wummerte im perfekten Zusammenspiel mit ihm die tiefen
Töne in die Magengegenden des Publikums und Martin riffte wie ein Heavy Metal
Monster. Großartig, und ich hätte niemals erwartet, dass mir dies derart gut
gefallen könnte. Klingt Zeppelin’s Originalversion in meinen Ohren ein wenig
schwachbrüstig, verhalfen Tull und Lucia diesem Klassiker hier zu völlig neuem
Hardrockglanz! Und überhaupt Lucia – sie hier beim Spiel zu beobachten war
eine wahre Freude. Das Mädchen hing sich mächtig ins Zeug. Gesichtsausdruck
und Körpersprache zeugten von Passion und Liebe zur Musik! Klasse!
Und jetzt gab es kein
Halten. „Cross Eyed Mary“ und „Hymn 43“ wurden mit Wucht ins Publikum
abgefeuert.
Jethro Tull 2006 – nobody does it
better! Die ganze Band feuerte auf allen Zylindern. Doane Perry scheint in der
Form seines Lebens zu sein und kesselt und „zurpelt“ sich mit Macht durch
das Set!
Es folgten Martin’s
„Morris Minus“, „My God“ und die obligatorischen „großen Vier“ in
Form von „Budapest“, „Aqualung“ und als Zugaben dann „Wind Up/Locomotive
Breath/Protect & Survive“ mit den üblichen Ballons.
Und alles vorgetragen mit
unglaublicher Energie und Präzision. Empfand ich in der ersten Hälfte die
gediegene Theateratmosphäre noch als überaus passend, hielt es mich in der
zweiten Hälfte kaum noch in meinem Sitz. Und spätestens bei „Wind Up“ gab
es auch für die übrigen 1299 Anwesenden kein Halten mehr und die Leute standen
– nicht gerade auf – aber dennoch vor den Stühlen. Klasse! Ein Riesengig
fand sein Ende! Ich und meine
tapfere Frau waren
gleichermaßen überwältigt.
Beim anschließenden „Chill
Out“ im Pub nebenan bekundeten auch andere, bekannte und unbekannte „Fellow
Fans“ ihre Begeisterung mehr oder weniger gleichlautend.
Nach einigen Stunden im Pub
nahm die Nacht dann ein Ende und ich freute mich bereits auf den nächsten Tag
an gleicher Stelle. Leider war in der Zwischenzeit die letzte U-Bahn Richtung
Kensington bereits abgefahren und wir mussten ein Taxi zum Hotel
nehmen………aber das nur am Rande.
London,
11.03.2006 – Shepherds Bush Empire
Während meine Frau am
Samstag ein wenig in des Königreichs Hauptstadt shoppen wollte, hielt ich es
nicht lange aus und begab mich am frühen Nachmittag zunächst alleine zur Stätte
des Geschehens…..;-)
Doch musste ich nicht allein
warten, denn als ich am Empire eintraf, waren Michael und Anne Nauber bereits
vor Ort! Diesmal entschloß auch ich mich, die Ankunft unserer Helden in der
angenehmen Gesellschaft der beiden abzuwarten, obgleich ich selber keinen
gesteigerten Wert mehr auf Autogramme oder Fotos mit den Jungs lege.
An diesem Tag sollten noch
weitere „Beggar’s Farmer“ in Form von Burkhart nebst Ehefrau aus
Magdeburg zu uns stoßen. So konnte die deutsche Community doch schon eine recht
beachtliche Delegation stellen…..lach!
Nach und nach trafen die
Jungs dann auch ein und Martin war – wie immer – auf der Suche nach einem
Starbucks-Shop. Ian – bepackt mit Plastiktüten, Taschen und Beuteln wie ein
Packesel – erklärte sich nach einigem Widerwillen dann auch bereit mit den
Wartenden für ein Foto zu posieren und so kam jeder zu seinem Recht, bevor wir
uns dann wieder in dem besagten Pub ein wenig „aufwärmten“!
Der Gig hatte die gleiche
Klasse wie am Tag zuvor. Für diesen Abend hatte ich Karten für die erste Reihe
und so konnte ich das alles noch intensiver erleben als am ersten Abend. Doane
Perry war für mich mal wieder der Mann des Abends. Und als ob er es bemerkt hätte,
kam er nach den Gig zu mir und schenkte mir seinen Drumstick – obwohl ich es
nicht allzu sehr mit derartigen „Devotionalien“ habe, hat mich das in diesem
speziellen Fall sehr gefreut und ich halte das Ding (was im übrigen nahezu völlig
zersplittert ist) in Ehren.
Kleine Randnotiz: Doane’s
Sticks haben seinen Namen „werkseitig“ eingraviert! Cool.
Nach einer weiteren „After
Show“ Party im Pub war für meine tapfere Frau am folgenden Sonntag der Trip
leider bereits beendet und sie musste den Heimweg antreten, während ich den Zug
nach Basingstoke bestieg.
Basingstoke,
12.03.2006
Ich wusste, dass Micheal
Veith ebenfalls dort sein wird und da er für den ausverkauften Gig im „Anvil“
keine Karte besaß, konnte ich dank der Eingangs erwähnten lieben Menschen mit
einer Karte für die Reihe 4 (HERVORRAGENDER PLATZ----nochmals vielen Dank)
aushelfen!
Ich hatte in der Nacht zuvor
von meinem Londoner Hotel noch über Internet eine Übernachtung in Basingstoke
gebucht und nahm mir vom Bahnhof zunächst ein Taxi zum Hotel. Glücklicherweise
stellte ich während der Taxifahrt fest, dass mein Hotel nicht allzu weit vom
Anvil entfernt lag, sodaß ich von dort aus zu Fuß zum Venue gehen konnte.
In Hallennähe traf ich dann
auch Michael V. wieder und wir bemerkten sehr schnell, dass Basingstoke nicht
London ist. Es war zunächst gar nicht so einfach einen geöffneten Pub finden.
Und während wir nach einem geeigneten „Einstimmungsort“ suchten
schlenderten wir durch eine große Einkaufspassage gegenüber des Bahnhofs, um
einen gewissen Ian A. dort anzutreffen, der ebenfalls suchend (wonach auch
immer…) und ein wenig verloren durch das Gebäude streifte.
Der Gig selber war „again“
atemberaubend. Wenngleich auch kaum verändert zu den London Shows. Die einzige
Änderung war Martins Instrumental, was hier „Murphy’s Paw“ war. Ich traf
in Basingstoke ein überaus nettes Paar wieder, welches wir in London
kennengelernt haben und so war es auch abseits der Show ein überaus netter und
unterhaltsamer Abend.
Nach der Show genehmigte ich
mir noch ein Guiness an der Hotelbar und am nächsten Morgen rief ich Micheal
Veith an, der mich dann freundlicherweise in seinem Auto zur nächsten Show nach
Brighton mitnahm. „Thanks for the lift, Micha!“
Brighton,
13.02.2006
Brighton ist ungefähr zwei Autostunden von Basingstoke entfernt. Zwei
Stunden, die Michael und ich locker mit „Tull Talk“ überbrückten.
Zwischendrin entschlossen wir uns eine kleine Kaffee- und Zigarettenpause an
einer Raststätte zu machen, als der Zufall wieder einmal zuschlug.
Wir hielten an einer
Autobahnraststätte und bestellten eine Kleinigkeit zu Essen. Und während wir
so da saßen, blickte ich auf den Parkplatz vor dem Restaurant als ich einen
nagelneuen, silberfarbenen Porsche 911 Targa auf den Parkplatz fahren sah. Ich
bemerkte noch beiläufig: „Schau mal, toller Wagen……scheint ein überaus
wohlhabender Mensch zu sein!“ als die Tür des Autos aufging und unser aller
Martin Barre nebst Gattin ausstieg! Ich bemerkte scherzhaft zum Michael, dass
wir eigentlich stolz auf uns sein dürften, denn schließlich haben wir einen
guten Teil dieses Wagens bezahlt……..lach!
In Brighton angekommen bezog
ich zunächst mal mein Hotel um ein wenig zu relaxen! Gegen 15.00 Uhr begab ich
mich zum Brighton Dome, einem eindrucksvollen, womöglich viktorianischen
Rundbau, nicht weit vom Strand.
Und es dauerte nicht lange
bis ich auch den Micheal wiedertraf und wir eine weitere grandiose Show unserer
Band vor ausverkauftem Haus bestaunen durften.
Leider war dies auch für
mich die letzte Show auf diesem Trip und als ich mich nach dem Gig unter anderem
auch von Mike, dem Soundmann verabschieden wollte und mich auf den Weg zum
Soundboard machte, traf ich dort zu meiner Überraschung noch auf Dee (ex-David)
Palmer, die sich noch lebhaft an unsere Unterhaltung auf der Beggars Farm Fan
Party in Worms erinnern konnte. Was für ein schöner Bonus eines überaus geglückten
und wunderbaren Tull Trips!
Ich habe in den letzen 18
Jahren viele Konzerte und Touren sehen dürfen, aber diese wird mir immer in
besonderer Erinnerung bleiben.
JETHRO TULL – Long they may continue…….
Wir sehen uns im Sommer,
J.